Laptop

Man kann einen Laptop auf dem Schoß nehmen und daher hat er auch seinen Namen, denn es ist Englisch und bedeutet eigentlich nichts anderes, als Schoß nehmen. Dieses Gerät entspricht einem Notizbuch oder einem kleinen tragbaren Computer.



Es gibt zwei Varianten die hier sehr beliebt und verbreitet sind. Das sind einmal der Laptop und zum anderen das Notebook. Bei beiden gibt es keinen Unterschied bis auf den Namen her und die einen mögen den Laptop lieber und die anderen das Notebook. Hier in Deutschland kennt man sogar noch weitere Varianten wie Mobilrechner oder Klapprechner. Diese Namen für diese Geräte haben sich aber nicht durchgesetzt.



Klapp- oder Mobilrechner hört man eigentlich so gut wie gar nicht mehr, dann da schon eher das Wort Schlepptop. Dieses hat sich bei uns durch die Umgangssprache etabliert. Man glaubt dass es von der Firma Nixdorf Computer AG herstammt. Diese Firma brachte im Jahre 1985 einen schweren Laptop heraus. Dieser verdiente eigentlich noch nicht den Namen Laptop.



Dieser Rechner wog damals fast 9 kg. Und kostet auch noch ein Vermögen von lockeren 8.000 DM. Der Rechner hieß Portable 8810/25. Wer damals so etwas besitzen wollte, lag hiermit genau Richtig. Es gab aber auch leichter mobile Computer, diese brachte die Firma Toshiba auf dem Markt. Sie hatten es sich zur Aufgabe gemacht, leichte und preiswertere Modelle zu bauen. Auf dem Markt brachten sie Ende 1980. Eine Militärvariante, die sich Portable nennt, gab es ebenfalls.



Sie wurde damals ausschließlich vom Militär eingesetzt. Dieses kam überall da zum Einsatz, wo man kein Laptop einsetzte konnte, sprich also für bestimmte Spezialanwendungen. Kofferförmig sahen diese Geräte aus und hatten auch sonst nichts von der Form des Laptops. Aber der erste verkaufte Laptop gab es schon im Jahre 1979. Er wurde von Herrn Bill Moggridge verkauft. Es war der GRiD Compass 1100. Viele wurden von diesen Geräten nicht verkauft. Erst im Jahre 1984 stieg der Umsatz von Laptops mit dem Gerät Data General One. Man kennt heute zwei Varianten vom Notebook. Das Subnotebook und das Desknote. Das Subnotbook wiegt etwa 700g. Das Desknote wiegt dagegen um die 8 kg.



Mit allen beiden kann man aber voll arbeiten. Sie sind als Arbeitsplatzrechner brauchbar. Die heutigen Notebooks sind viel kleiner als früher und haben auch alle heute eine integrierte Internetschnitstelle. Ansonsten besitzen sie alles was man braucht und von einem Desktop gewohnt ist. Der riesen große Vorteil ist, sie sind kleiner und leichter und dadurch besser transportierbar. Aber der Markt gehört ihnen nicht alleine. Viele Handys können die Funktionen auch und seit neuesten gibt es dazu dann auch noch das iPhone.





Autor: lefece
Veröffentlicht am:
Freitag, 17. Juni 2011, 14:11 Uhr
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