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	<title>Branchenverzeichnis-Feed</title>
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	<description>Aktuelle Informationen aus dem Branchenverzeichnis per RSS</description>
	<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:19:13 +0000</pubDate>
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		<title>Ungarn - Jenseits der üblichen Routen</title>
		<link>http://www.branchenverzeichnis.org/infos/ungarn-jenseits-der-ueblichen-routen/</link>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 20:42:39 +0000</pubDate>
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		<content:encoded><![CDATA[Ihr müsst doch verrückt sein! Das sagen unsere Freunde immer wenn sie von unseren Kurzurlauben Wind bekommen. Auch dieses Mal haben wir das wieder zu hören bekommen weil wir 4 Tage in Ungarn waren, davon je ein halber Tag nur Reise. Ich finde das nicht so schlimm. Wir sind eben jung und wollen etwas von der Welt sehen.<br>
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Das ganze war eine Recht Spontane Idee, wir hatten beim Bummeln in der Stadt ein Angebot der deutschen Bahn gesehen, für 29 € nach Budapest. Und da wir im kommenden Monat 4 Tage frei hatten, haben wir das gleich gebucht.
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So ging es also am Freitag Morgen los, mit dem Zug vom Hauptbahnhof Dresden nach Budapest. Da wir in einem Expresszug gefahren sind mussten wir nicht einmal umsteigen. Auch wenn 12 Stunden Zugfahrt nicht sonderlich angenehm sind, so gab es wenigsten keine Probleme mit irgendwelchen Anschlusszügen die wir bekommen müssten. Außerdem finde ich es ganz schön wenn die Städte so an mir vorbei fliegen, oder ich an ihnen? Man sieht kleine Orte und große Städte mal aus einem völlig neuen Winkel. Die Reise ging über Schöna, Kuty und Szoab von letzteren hatte ich noch nie etwas gehört. Aber soweit ich das vom Gleis und dem Bahnhof mitbekommen habe, habe ich da auch nicht viel verpasst.
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In Budapest kamen wir etwa 16 Uhr an, vom Bahnhof sind wir dann mit der ausgedruckten Karte von GoogleMaps die 20 Minuten bis zu Hotel Marmara wir uns online ein Zimmer gebucht hatten. Mit den Zimmern klappte alles super und für 23 € pro Nacht und Person auch ein völlig fairer Preis. Die Zimmer selbst sind hell und freundlich in einem biegeton gehalten, verfügen über ein eigenes Bad mit Dusche, über einen Fernsehe, einen kleinen Schreibtisch und einem großen Kleiderschrank. Also alles was man zum Urlaub machen eben braucht. Wir aßen an dem Abend noch im Hotelrestaurant, machten einen Kurzen Spaziergang an der Donau und verschwanden dann ins Bett, damit wir am nächsten Tag auch fit waren.
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Budapest ist eine große europäische Stadt, und ich finde sie erinnert architektonisch etwas an Dresden. Man kommt bequem überall mit Straßenbahn und Bus hin und wenn man weiter will kann man mit dem Zug fahren. Aber nützlicherweise ballen sich die meisten Sehenswürdigkeiten von Ungarn in Budapest so hat man keine weiten Wege.
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Wir entschlossen uns für eine Tour zu Fuß, so sieht man einfach mehr von der Stadt. Erster Halt war die “Freiheitsstatue” von Budapest. Ja so was haben die Ungarn dort! Sie ist die größte von 3 Bronzestatuen im Stadtteil Buda, die im zweiten Weltkrieg zu ehren der Soldaten errichtet wurden die, die Stadt befreiten. Sie zeigt eine junge Frau die eine gigantische Feder “die Freiheit” in die Höhe hält. Die anderen Skulpturen sind der Drachentöter und die Flamme der Freiheit, die einen jungen Mann zeigt der eine Fackel trägt.
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Der nächste Halt ist die Mathiaskirche, in der Franz Joseph und Sisi getraut wurden. Sie steht im Zentrum von Budapest und ist ein wunderschöner gotischer Bau. Innen findet man einen wunderschön gestaltetet golden Hauptaltar mit einer Marienstatue und neben den wunderschönen bunten Fenstern und dem Marientor auch das Wappen von Mathias Corvinus nachdem diese Kirche geweiht ist. Hier herrscht eine angenehme Stille, an den Wänden findet man schöne Fresken und biblische Motive. Zur Kirche gehört auch Heilig-Kreuz-Kapelle in der ein großes marmornes Kreuz steht und die Loreto-Kapelle mit einer schönen Marienstatue. Gegenüber der Mathiaskriche steht eine Statue vom Heiligen Stephan dem diese Kirche geweiht ist.
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Nach einem Spaziergang auf der Freiheitsbrücke, einer von inzwischen 9 Donaubrücken besuchen wir noch das so genannte “Haus des Terrors” eine Gedenkstätte zum Ende des zweiten Weltkrieg, die an die Herrschaft der Pfeilkreuzer und den darauf folgenden Sozialismus erinnern soll. Dieses Moderne Gebäude wird als Museum über den zweiten Weltkrieg genutzt. Der in Budapest wie ich feststelle überall präsent zu sein scheint. Hier kann man Bilder, Fotografien und Videos zu diesem Thema sehen. Und auch wenn das Thema sehr bedrückend ist so ist die Ausstellung sehr interessant.
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Am nächsten Tag beschlossen wir uns ein Auto zu mieten und einfach ins Grüne zu fahren. Die Gegend um Budapest ist wunderschön, es gibt viele kleine Hügel und der Weinbau ist hier sehr verbreitet. Wir kamen an vielen kleinen Dörfern vorbei und in dem Dorf Ofalu hielten wir. Ich hatte gelesen das es hier sehr schön ist und das viele der Menschen hier ( über 94%) deutsche Wurzeln haben und deutsch sprechen. Es gibt dort ein kleinen Dorfmuseum welches von der Geschichte des Dorfs und seinen Anfängen als Lager für deutsche Arbeiter und Soldaten erzählt. Auch vom Weinbau erfährt man hier viel.
Bei einem Spaziergang durch den Dorfkern treffen wir Jan, einen älteren Herren mit dem wir ins Gespräch kommen. Er erzählt das seine Eltern nach dem Krieg nicht mehr in Deutschland bleiben wollten und dann auf Raten eines Freundes der Familie nach Ofalu gekommen sind. Jan ist noch in Deutschland geboren aber wenn er Fern sieht sagt er, vermisst er das “zivilisierte” Deutschland nicht. Hier in den Dörfern werden keine alten Frauen verprügelt und auch Ausländerprobleme kennt man hier nicht. Er liebt die Ruhe und Abgeschiedenheit.
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Auf der Fahrt zurück ins Hotel denke ich noch viel über das Gespräch nach, es ist schon erstaunlich wie ein Land so durch den Krieg geprägt wurde. Aber der Ausflug nach Ofalu hat uns ein Ungarn jenseits vom Balaton gezeigt, ein friedliches Ungarn, so wie es vielerorts ist.
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Der letzte Tag steht ganz im Zeichen des Packens und der Heimreise unser Zug geht 9 Uhr Morgens und nach den 12 Stunden fahrt freue ich mich auf ein heißes Bad.
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Ich kann eine Reise nach Ungarn auf jeden Fall empfehlen, jedoch sollte man wie wir auch die Dörfer bereisen und erkunden wenn man einen Eindruck von dem Land bekommen möchte. Vielleicht machen wir ja noch einmal Urlaub dort. Dann aber etwas länger.
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Autor: <a href="http://www.contentworld.com/authors/profile/8716/" rel="nofollow" target="_blank">peterwerner</a>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Reise nach Köln - Sehenswürdigkeiten der Domstadt</title>
		<link>http://www.branchenverzeichnis.org/infos/reise-nach-koeln-sehenswuerdigkeiten-der-domstadt/</link>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 20:36:06 +0000</pubDate>
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		<description>Die Rheinmetropole Köln ist eine der ältesten Großstädte Deutschlands und hat somit eine ganze Reihe historischer Sehenswürdigkeiten zu bieten. Gleichzeitig gilt Köln auch als Kultur- und Medienstadt und mit ihren zahlreichen Parks und Grünanlagen&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[Die Rheinmetropole Köln ist eine der ältesten Großstädte Deutschlands und hat somit eine ganze Reihe historischer Sehenswürdigkeiten zu bieten. Gleichzeitig gilt Köln auch als Kultur- und Medienstadt und mit ihren zahlreichen Parks und Grünanlagen tatsächlich auch als besonders grüne Stadt . Insgesamt ist die Domstadt sehr vielfältig und auf jeden Fall eine Reise wert.<br>
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Die wohl mit Abstand bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt Köln ist der Kölner Dom. Die im gotischen Stil erbaute Kirche ist die drittgrößte der Welt. Im Jahr 1996 wurde sie von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Im Inneren des Domes ist unter anderem der Dreikönigenschrein zu bewundern, der der Sage nach die Gebeine der Heiligen Drei Könige beherbergt. Es lohnt sich auch einen Blick in die direkt neben dem Dom gelegene Domschatzkammer zu werfen, in der weitere Reliquien und kostbare christliche Gegenstände aus dem Dombesitz aufbewahrt werden. Auch die Besteigung des Domes sollte zum Pflichtprogramm eines jeden Touristen gehören. Der Besucher muss allerdings 533 Stufen bis zur Turmspitze bewältigen. Diese legt er zum größten Teil auf einer sehr engen Wendeltreppe im Inneren des Domes zurück. Die Strapazen lohnen sich allerdings, da man von der Aussichtsplattform einen einzigartigen Rundblick über die gesamte Stadt genießen kann.<br>
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Die Stadt Köln bietet ein großes Kulturangebot und zahlreiche sehenswerte Museen. Kunstinterressierte sollten das unmittelbar in der Nachbarschaft des Kölner Domes gelegene Museum Ludwig besuchen, welches sich mit moderner Kunst befasst. Hier kann man Werke von Malern wie Henri Matisse, August Macke oder Salvador Dalí bewundern. Das Museum verfügt außerdem über die größte deutsche Sammlung an Picasso-Werken.<br>
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Ein weiteres interessantes Museum für Liebhaber der Malerei ist das Wallraf-Richartz-Museum, das sich im Gegensatz zum Museum Ludwig eher den klassischen Kunstwerken vorwiegend aus dem 16. und 17. Jahrhunderts widmet.

Das Römisch-Germanische Museum ist der richtige Anlaufort für Touristen, die sich näher mit der Historie der Stadt auseinandersetzen wollen. Hier finden sich diverse archäologische Ausgrabungen der Stadt Köln. Als bekanntestes Objekt des Museums gilt das Dionysosmosaik, welches 1941 bei der Ausgrabung eines römischen Wohnhauses in der Nähe des Kölner Domes gefunden wurde und bis heute sehr gut erhalten ist.<br>
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Eine interessante Alternative zu all diesen Museen ist das direkt am Rhein gelegene Schokoladenmuseum. Dieses Museum findet vor allem bei Familien mit Kindern großen Anklang. Ein besonderes Highlight ist der drei Meter hohe Schokoladenbrunnen, aus dem die Besucher in Waffeln gefüllte flüssige Schokolade verkosten dürfen.
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Neben dem Kölner Dom finden sich in der Innenstadt noch einige weitere Kirchen. Zwölf davon sind romanischen Ursprungs. Besonders empfehlenswert ist die Besichtigung der romanischen Kirche Groß St. Martin in der Kölner Altstadt. Bedingt durch ihren so genannten Vierungsturm wirkt die Benediktinerkirche in ihrer Bauweise als sehr prägnant.
Wenn man sich einmal in der Kölner Altstadt befindet, so sollte man sich auch das historische Rathaus und den Gürzenich ansehen. Auch der ebenfalls in der Altstadt gelegene Heinzelmännchenbrunnen wird von Touristen immer gerne angelaufen.

Das Kölner Rathaus gilt als eines der ältesten Rathäuser Deutschlands. Besonders auffällig wird dem Betrachter die etwas vorgelagerte Rathauslaube, die im Renaissance-Stil erbaut wurde. Mit etwas Glück hört man das Rathausglockenspiel erklingen, welches viermal täglich verschiedene Melodien spielt. Beim so genannten Gürzenich handelt es sich um einen historischen Festsaal, der im 15. Jahrhundert von einer Patrizierfamilie erbaut wurde. Heute wird der Gürzenich vor allem für die großen Kölner Karnevalssitzungen genutzt.<br>
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Ein besonders beliebtes Fotomotiv ist der Heinzelmännchenbrunnen. Der Brunnen wurde 1899 von zwei Kölner Bildhauern gestaltet. Die Ballade von den Heinzelmännchen zu Köln des Dichters August Kopisch diente dabei als thematische Vorlage. Der Sage nach kamen die Heinzelmännchen heimlich nachts, um die Hausarbeit der schlafenden Kölner zu erledigen.<br>
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Der Heinzelmännchenbrunnen befindet sich direkt vor dem “Früh”, dem ältesten Brauhaus Kölns. Einmal in Köln zu Gast, sollte man auf jeden Fall in eines der zahlreichen Brauhäuser einkehren. Hier kann man neben einem leckeren Kölsch auch die vielfältigen Köstlichkeiten der Rheinischen Küche genießen. Das Ganze wird serviert vom “Köbes” – dem typischen Kölner Kellner. Man sollte allerdings beachten, dass der Köbes dem Gast stets sofort ein neues Kölsch auf den Tisch stellt, sobald dieser sein Glas geleert hat. Als Verhaltensregel sollte man daher wissen, dass man mit Auflegen eines Bierdeckels auf das leere Glas signalisieren kann, dass man zunächst kein weiteres Kölsch mehr möchte.<br>
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Ein Besuch der Oper und der Kölner Philharmonie sollte zu jedem Kulturprogramm dazugehören. Das moderne Opernhaus steht auf dem Offenbachplatz und wurde nach dem zweiten Weltkrieg erbaut. Es ist insbesondere für seine hervorragende Akustik bekannt. Auch der Mosaikbrunnen in der Mitte des Offenbachplatzes ist interessant anzusehen. Die Kölner Philharmonie hingegen wurde erst sehr viel später im Jahre 1986 im Rahmen eines Architektenwettbewerbs erbaut. Dabei diente das römische Amphitheater als Vorbild. Die Philharmonie befindet sich übrigens im gleichen Gebäude wie das Museum Ludwig.<br>
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Wer es naturverbundener mag, sollte einen der zahlreichen Parks der Stadt Köln besuchen. Dank Konrad Adenauer, der nach dem ersten Weltkrieg den so genannten Kölner Grüngürtel errichten ließ, sind bis heute sehr viele Grünflächen im innerstädtischen Bereich zu finden. Einer davon ist z. B. der in Köln-Neustadt-Süd gelegene Volksgarten. Er bietet sich besonders für Familienausflüge an, da er über einen sehr großen Kinderspielplatz sowie einen Weiher mit Tretbootverleih verfügt.<br>
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Ein besonders schöner Park für Pflanzenliebhaber ist der Botanische Garten im nördlichen Stadtteil Köln-Riehl. Hier kann man alle möglichen Schönheiten der Botanik bewundern. Von regionalen Pflanzen bis hin zu exotischeren Gewächsen hat dieser Park alles zu bieten. Das Gute daran ist, der Besuch des Botanischen Gartens ist kostenlos.<br>
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Im selben Stadtteil befindet sich auch der Kölner Zoo. Als besonderes Highlight sei der große Elefantenpark des Zoos genannt. Derzeit befinden sich 15 Asiatische Elefanten in diesem Komplex, darunter auch zwei männliche Tiere. Dies ist besonders selten in Deutschen Zoos zu finden, da die Bullen als sehr aggressiv gelten und somit oftmals aus Sicherheitsgründen auf ihre Haltung verzichtet wird.<br>
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Natürlich ist dies nur ein kleiner Auszug dessen, was Köln an Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Wer eine Reise nach Köln macht, sollte mindestens drei Tage einplanen um zumindest einen Teil der Sehenswürdigkeiten genießen zu können.
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Author: <a href="Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/8612/" target="_blank" rel="nofollow">Thoragia</a>]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Gesundes Spielzeug als Weihnachtsgeschenk</title>
		<link>http://www.branchenverzeichnis.org/infos/beim-weihnachtsgeschenk-auf-gesundes-spielzeug-achten/</link>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 21:25:01 +0000</pubDate>
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		<description>Jetzt kommt gerade die Zeit des Schenkens und für Nikolaus- und Weihnachtsgeschenke wählen viele Eltern und Großeltern Spielsachen aus. Doch hier sollte man näher hinsehen und nicht nur nach Farbe und Form kaufen. Es könnten Giftstoffe und gefährliche&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[Jetzt kommt gerade die Zeit des Schenkens und für Nikolaus- und Weihnachtsgeschenke wählen viele Eltern und Großeltern Spielsachen aus. Doch hier sollte man näher hinsehen und nicht nur nach Farbe und Form kaufen. Es könnten Giftstoffe und gefährliche Mängel enthalten sein, die den Kleinen schaden.
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Sie können auch bei „Made in Germany“ nicht ganz sicher sein, ob diese Spielsachen tatsächlich den deutschen Anforderungen entsprechen. Wer bei uns jedoch Spielzeug vertreibt, muss sich an die europäische Spielzeugrichtlinie EN 71 halten. Aber wie bei vielen Dingen ist Kontrolle besser als blindes Vertrauen. Bei Waren „Made in China“ sollten Sie besonders achtsam sein und auf die Inhaltsstoffe achten. <br><br>Verwandte, die den Kindern eine Freude bereiten wollen, sollten beim Kauf der Lieblingsspielzeuge auf Prüfsiegel achten und auch sonst kritische Blicke auf die „süßen Puppen“ werfen.
Kleine Kinder könnten sich schnell an scharfen Kanten und Grate verletzen oder sich an Schnüren strangulieren. Kleinkinder könnten ohne Beaufsichtigung Kleinteile verschlucken, die sich unerwartet ablösen oder einfach sich schnell auseinander nehmen lassen. Jedes Einzelteil sollte also größer als ein Tischtennisball sein.<br>
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Von vielen Fachleuten wird empfohlen, Teddys, Stoffpuppen oder farbige Textilspielzeuge vor dem ersten Gebrauch in die Waschmaschine zu stecken, denn so lassen sich bereits viele Schadstoffe vor der ersten Kontaktaufnahme entfernen. Beachten Sie auch die angebrachten Textilsiegel.
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Holzspielzeug wird immer mehr gewünscht und geschätzt, doch gerade hier könnten gefährliche Lacke das Spielen verderben. Fragen Sie besser nach, ob Sie den Angaben vertrauen können, wenn die Objekte sehr günstig angeboten werden.]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Monitor - Bildschirm</title>
		<link>http://www.branchenverzeichnis.org/infos/monitor-bildschirm/</link>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 14:14:20 +0000</pubDate>
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		<description>Er ist ein Ausgabegerät, dieser Monitor und gehört zur Hardware. Er zeigt alles an, was man gemacht hat. Er ist ein wenig wie ein Fernseher. Der Monitor kann nicht nur starre geschriebene Worte oder Statistiken sondern auch Videos kann er anzeigen.&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[Er ist ein Ausgabegerät, dieser Monitor und gehört zur Hardware. Er zeigt alles an, was man gemacht hat. Er ist ein wenig wie ein Fernseher. Der Monitor kann nicht nur starre geschriebene Worte oder Statistiken sondern auch Videos kann er anzeigen. Außerdem kann man auf dem Monitor sofort sein Meisterwerk bewundern und wenn es nicht gefällt, ganz schnell ändern oder löschen und dann ist alles weg und der Bildschirm leer.
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Die Diagonale der Bildröhre entscheidet über dessen Größe. Das heißt in Fachjargon Bildschirmdiagonalgröße. Heut zu Tage gibt es aber auch noch andere Monitore ohne Röhre. Diese Monitore nennt man Flachbildschirm und sind immer beliebter und lösen die Monitore mit Bildröhre auf Dauer ab. Solche Flachbildschirme gibt es auch für den Fernseher. Es steckt hinter beiden Arten da gleiche Prinzip. Der Monitor hat noch besondere Merkmale wie das Seitenverhältnis und die Bildwiederholfrequenz. Des Weiteren kommt hinzu die Pixelzahl, die entsprechende Reaktionszeit, der Kontrast und die Helligkeit Die Reaktionszeit ist besonders wichtig bei Flüssikgkristalmonitoren.
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Wer nun glaubt, dass Monitore erst aufkamen, als die Computer in Mode kam der irrt sich. Die Ersten Monitore waren schon in den 50er Jahren in Gebrauch. Ebenso die Röhren aus den Fernsehern. Diese Röhren hießen Braunsche. Dabei machte man die Bilder per Rastergrafik. Ein Nachteil ist leider, dass man die Pixelpunkte für den Monitor nicht selber bearbeiten kann. Diese Aufgaben übernahm ein sogenannter Zeichengenaerator.
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Im Jahre 1980 begannen die Monitore sich zu verändern. Es gab ein neues Design von den Entwicklern des Computer Aided- Designs Besser bekannt als CAD. Die Monitore bekamen eine grafische Benutzeroberfläche. Sie lautet GUI .
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Die Flüssigkristalltechnik bei den Monitoren ist seit 2003 auf dem Markt. Diese Technik basiert auf dem von den Flachbildschirmen. Die Monitore mit der Bildröhre sterben immer mehr aus und werden wohl eines Tages nur noch im Museum bewundert werden können. Dabei ist es egal, ob es der Monitor für den Computer oder den Fernseher benutzt wird.
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Laptops oder Notebooks haben heute ihren Monitor dabei. Die modernen PCs nicht mehr. Heute kann man sich aussuchen welche Art von Monitor man an das Gerät anschließen mag.
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Die ersten 3D Monitore für den privaten Nutzer kann man heute schon erwerben. Diese Entwicklung ist aber noch nicht zu Ende und steht erst am Anfang. Die perfekte Realität bekommt man nun schon für zu Hause, aber noch sehr teuer.
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Ein Smart Display ist ein tragbarer kleiner Monitor. Er ist also kabellos und tragbar.

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Autor: <a href="http://www.contentworld.com/authors/profile/7124/" rel="nofollow" target="_blank">lefece</a>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Laptop</title>
		<link>http://www.branchenverzeichnis.org/infos/laptop/</link>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 14:11:07 +0000</pubDate>
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		<description>Man kann einen Laptop auf dem Schoß nehmen und daher hat er auch seinen Namen, denn es ist Englisch und bedeutet eigentlich nichts anderes, als Schoß nehmen. Dieses Gerät entspricht einem Notizbuch oder einem kleinen tragbaren Computer. 

Es gibt zwei&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[Man kann einen Laptop auf dem Schoß nehmen und daher hat er auch seinen Namen, denn es ist Englisch und bedeutet eigentlich nichts anderes, als Schoß nehmen. Dieses Gerät entspricht einem Notizbuch oder einem kleinen tragbaren Computer. 
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Es gibt zwei Varianten die hier sehr beliebt und verbreitet sind. Das sind einmal der Laptop und zum anderen das Notebook. Bei beiden gibt es keinen Unterschied bis auf den Namen her und die einen mögen den Laptop lieber und die anderen das Notebook. Hier in Deutschland kennt man sogar noch weitere Varianten wie Mobilrechner oder Klapprechner. Diese Namen für diese Geräte haben sich aber nicht durchgesetzt. 
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Klapp- oder Mobilrechner hört man eigentlich so gut wie gar nicht mehr, dann da schon eher das Wort Schlepptop. Dieses hat sich bei uns durch die Umgangssprache etabliert. Man glaubt dass es von der Firma Nixdorf Computer AG herstammt. Diese Firma brachte im Jahre 1985 einen schweren Laptop heraus. Dieser verdiente eigentlich noch nicht den Namen Laptop. 
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Dieser Rechner wog damals fast 9 kg. Und kostet auch noch ein Vermögen von lockeren 8.000 DM. Der Rechner hieß Portable 8810/25. Wer damals so etwas besitzen wollte, lag hiermit genau Richtig. Es gab aber auch leichter mobile Computer, diese brachte die Firma Toshiba auf dem Markt. Sie hatten es sich zur Aufgabe gemacht, leichte und preiswertere Modelle zu bauen. Auf dem Markt brachten sie Ende 1980. Eine Militärvariante, die sich Portable nennt, gab es ebenfalls. 
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Sie wurde damals ausschließlich vom Militär eingesetzt. Dieses kam überall da zum Einsatz, wo man kein Laptop einsetzte konnte, sprich also für bestimmte Spezialanwendungen. Kofferförmig sahen diese Geräte aus und hatten auch sonst nichts von der Form des Laptops. Aber der erste verkaufte Laptop gab es schon im Jahre 1979. Er wurde von Herrn Bill Moggridge verkauft. Es war der GRiD Compass 1100. Viele wurden von diesen Geräten nicht verkauft. Erst im Jahre 1984 stieg der Umsatz von Laptops mit dem Gerät Data General One. Man kennt heute zwei Varianten vom Notebook. Das Subnotebook und das Desknote. Das Subnotbook wiegt etwa 700g. Das Desknote wiegt dagegen um die 8 kg. 
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Mit allen beiden kann man aber voll arbeiten. Sie sind als Arbeitsplatzrechner brauchbar. Die heutigen Notebooks sind viel kleiner als früher und haben auch alle heute eine integrierte Internetschnitstelle. Ansonsten besitzen sie alles was man braucht und von einem Desktop gewohnt ist. Der riesen große Vorteil ist, sie sind kleiner und leichter und dadurch besser transportierbar. Aber der Markt gehört ihnen nicht alleine. Viele Handys können die Funktionen auch und seit neuesten gibt es dazu dann auch noch das iPhone.
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Autor: <a href="http://www.contentworld.com/authors/profile/7124/" target="_blank" rel="nofollow">lefece</a>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Zukunftsmusik</title>
		<link>http://www.branchenverzeichnis.org/infos/zukunftsmusik/</link>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 14:05:29 +0000</pubDate>
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		<description>Schon auf der diesjährigen IFA wurden zahlreiche Produktneuheiten gezeigt. Insbesondere der Markt für Computer im weitestgehenden Sinn seht gerade im Zeichen der Veränderung. Schließlich nimmt das Angebot an stationären Desktop Computern merkbar ab.&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[Schon auf der diesjährigen IFA wurden zahlreiche Produktneuheiten gezeigt. Insbesondere der Markt für Computer im weitestgehenden Sinn seht gerade im Zeichen der Veränderung. Schließlich nimmt das Angebot an stationären Desktop Computern merkbar ab. Dafür scheinen die Hersteller ihre Gründe zu haben.
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Umwelttrend<br>
Was auf den ersten Blick überall zu finden ist, sind umweltschonende und sparsame Geräte. Kaum ein normaler Anwender braucht heute noch Netzteile für 200 Watt. Die aktuellen Leitungssprünge machen es auch möglich, dass Notebook und die sogenannten Netbook immer weiter an Attraktivität zunehmen.
Groß ist somit out und klein kompakt in. Für die Vielzahl der Computernutzer spielt zudem auch Stil, Form und Verarbeitung eine sehr wichtige Rolle. Nur noch ambitionierte Hardcore Zocker, der immer auf aktuellsten Stand in Sachen Grafik- und Prozessorleistung sein muss, greifen dabei auf „große“ Rechner zu.
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Sparen macht Spaß<br>
Weiterhin wird der Trend noch dadurch sehr verstärkt, dass die Notebookpreise scheinbar weit unter die 1000 Euro Marke gefallen sind. Nur die High End Geräte mit der aktuellsten Grafikkarte beispielsweise kostet um die 1200 Euro. Selbst die sind wirklich gut investiert, wen Sie an die Funktionsvielfalt denken.
Nur der begeisterte Apple Fan darf noch tiefer in die Tasche greifen. Dabei wird Apple auch nie günstiger werden, da die Notebooks mehr als nur ein Kultgerät sind. Da ist der normale Apple Nutzer auch gerne bereit ein paar hundert Euro mehr zu investieren.
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Vielfalt<br>
Wenn Sie im Begriff sind auch einen neuen Computer zu brauchen, dann entscheiden Sie sich möglichst nach dem Verwendungszweck. Kleine sogenannte Netbook sind zwar ultramobil mit Akkuzeiten bis zu 6 Stunden, doch zum Spielen ungeeignet. Das geringe Gewicht und die kleine Größe machen es transportabel.
Im Wohnzimmer oder im Arbeitszimmer sind nur noch kleiner werdende Rechner in der Pflicht. Geräte ohne Bildschirm sind meist nur noch so groß wie die Notebooks. Schließen Sie diese leistungsstarken Geräte an einen Monitor an, so kann es losgehen. Selbst aktuelle Spiele laufen gut.
Normale Notebook mit bis zu 19 Zoll Bildschirmen sind immer mehr verbreitet. Diese bilden eine Kombination aus Leistung und Mobilität. Schon seit Jahren ist der Notebooktrend ungebrochen. Schließlich stehen neue Prozessortechnologien ihren großen Konkurrenten kaum nach.
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Kauf<br>
Wer jetzt kaufen möchte, der kann dies auf jeden Fall genüsslich tun. Viele nette Angebote gibt es und egal ob man sich im Internet schlau macht oder den Fachverkäufer fragt, die Preise überzeugen jeden. Empfehlenswert sind schließlich die Notebooks mit ordentlich Speicher, einer Grafikkarte und guter Performance.
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Zukünftig werden die Notebooks die stationären PCs vom Markt verdrängen und immer besser und schneller arbeiten.
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Insbesondere die LED Technologie wir Bildschirme schmaler machen können und die Farben können brillieren. Zudem wird auch spätestens mit Windows 7 Touchscreens zum Renner. Was dann noch folgen könnte, wären 3D Displays, doch bis dahin ist der Weg noch lang.
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Autor: <a href="http://www.contentworld.com/authors/profile/3841/" target="_blank" rel="nofollow">RedMoon2010</a>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Großhandel - Großhändler</title>
		<link>http://www.branchenverzeichnis.org/infos/grosshandel-grosshaendler/</link>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 14:08:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.branchenverzeichnis.org/infos/grosshandel-grosshaendler/</guid>
		<description>Als Großhändler bezeichnet man einen Unternehmer, der die Position als Schnittstelle zwischen herstellenden Betrieben einnimmt. Oftmals wird er auch als Zwischen oder Weiterverkäufer angesehen.

In der Praxis sieht es wie folgt aus: Der Großhändler&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[Als Großhändler bezeichnet man einen Unternehmer, der die Position als Schnittstelle zwischen herstellenden Betrieben einnimmt. Oftmals wird er auch als Zwischen oder Weiterverkäufer angesehen.
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In der Praxis sieht es wie folgt aus: Der Großhändler ersteht die Waren in größeren Mengen direkt vom Hersteller. (Alternativ ein anderer Lieferant) Dabei achtet er auf möglichst günstige Konditionen und möglichen Rabatten ab einer gewissen Summe. Da der Großhändler eine Handelsschnittstelle darstellt, verkauft er die eingekauften Waren und Produkte an Dritte weiter. Der Handel von Sonderposten und Restposten stellt einen gewaltigen Zweig des Großhändlers da. Insolvente Unternehmen bieten so ihre restlichen Lagerbestände günstig in der Not an. Der Großhändler kauft diese billig ein und verkauft sie mit einem Aufschlag an andere weiter.
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Nehmen wir mal ein Beispiel um das ganze zu veranschaulichen:
Die Firma "Milchex" kauft günstig und in großen Mengen Milch von ländlichen Betrieben ab. Selber kann Milchex nun entscheiden welchem dritten sie es geben würde. Der Supermarkt "Kaufrauschix" hat eine große Nachfrage was Milch angeht. Daher kauft die Firmenleitung des Supermarkts von "Milchex" die nötigen Waren ein. Da sie so ein günstigeres Angebot ergattern würden, als wenn sie selber beim Erzeuger kaufen würden.<br>
Woran genau kann das liegen?
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Nehmen wir mal einen Bauernhof mit Kühen in Augenschein. Wenn die Kühe es schafften 1000 Liter am Tag zu produzieren. Müsste der Supermarkt ja überfüllt sein nach dem Kauf. Daher kann nur ein kleiner Teil eingekauft werden. Da der Viehwirt nicht auf dem Rest der Milch sitzen gelassen werden mag, erhöht er bei dieser Transaktion leicht den Preis. Kauft jedoch ein Großhändler ein. Nimmt er im Bestfall gleich die ganzen 1000 Liter mit sich, bezahlt einen günstigen Preis. Der Wirt ist glücklich und der Supermarkt auch, denn dieser kann nun wiederum "Milchex" diese Ware abkaufen und erhält günstigere Konditionen als bei einem Eigenkauf. Zudem kann "Milchex" gleich mehrere Supermärkte die Waren feilbieten. So haben alle was davon. Der Erzeuger, der Großhändler, der Supermarkt.
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Aber was ist, wenn eine Firma pleite geht, ihre Lager aber berstend voll sind? Oftmals, wenn es sich denn lohnt, tritt ein Großhändler in Erscheinung und macht ein Angebot für die Ware. Dadurch das er große Mengen kauft, kann er den Lagerplatz schnell frei räumen. Eine Entlastung für den ohnehin schon insolventen Betrieb und ein lukratives Geschäft für Großhändler und weiterhändler.
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Man könnte es sich bildlich so vorstellen. Das der Großhändler wie ein Verteiler wirkt. Er steht direkt an der Haustüre des Erzeugers oder Lieferanten, nimmt dort die Ware kurz an und reicht sie dann verteilt an verschiedenste Abnehmer weiter. So kann der Viehwirt beispielsweise immer produzieren, ohne das er Angst haben muss seine Lager quillen über.
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Daher nehmen Großhändler eine nicht gänzlich unwichtige Position in der Gesellschaft ein. Auch wenn sie im Vergleich zu anderen Wirtschaftspositionen recht jung zu sein scheinen. Es gab zwar Früher schon Großhändler, aber erst in der Modernen werden sie zu einem richtigen gängigen Trend in der Welt. Der Großhändler kann sich ebenso auch als "Globalplayer" etablieren und weltweit Waren einkaufen und weiterverkaufen. Daher verfügt er über ein großes Wachstumspotenzial.
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Autor: <a href="http://www.contentworld.com/authors/profile/5887/" target="_blank" rel="nofollow">Queckfuchs</a>]]></content:encoded>
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		<title>Urlaub auf den Fidschi-Inseln</title>
		<link>http://www.branchenverzeichnis.org/infos/urlaub-auf-den-fidschi-inseln/</link>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 14:04:02 +0000</pubDate>
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		<description>Naturparadies mit Geschichte
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		<content:encoded><![CDATA[Naturparadies mit Geschichte
Die Fidschi-Inseln sind ein wunderschöner Archipel im Pazifischen Ozean, östlich von Australien gelegen und nördlich von Neuseeland. Trotz großer sozialer Probleme und der hohen Armut in der Bevölkerung werden dem aufmerksamen Touristen die Bewohner des Inselreichs mit Gastfreundschaft und Höflichkeit begegnen. Die faszinierende Kultur der Inseln konnte sich trotz der langen Kolonialzeit unter britischer Herrschaft durchsetzen, und nicht zuletzt durch den steten Zustrom europäischer Menschen findet sich vor allem in der Hauptstadt Suva eine westlich geprägte und dennoch internationale Atmosphäre.

Die Natur des Inselreichs ist überwältigend, sowohl hinsichtlich der Inselfauna und -flora, als bezüglich der Küste. Die Artenvielfalt im Meer ist weitgehend erhalten. Nicht zuletzt dadurch ist der Tourismus ein wachsender wirtschaftlicher Faktor der Inseln. Touristisch interessant sind die kleinen Inseln der Mamanucas, der Yasawas und die Strände der Coral Coast. Letztere befinden sich auf der Hauptinsel Viti Levu. Der Tauchtourismus ist auf Taveuni und Vanua Levu zu finden.
Über internationale Flughäfen sind die Städte Nadi und Suva leicht zu erreichen, die Weiterreise zu den umliegenden Inseln wird durch eine eigene Fluggesellschaft namens Air Pacific möglich sowie durch zwei weitere Inlandsfluggesellschaften.

Hotels der Spitzenklasse
Vor allem auf der Hauptinsel Viti Levu sind sehr gute Hotels zu finden, zahlreiche davon befinden sich direkt in der Hauptstadt Suva. Für nicht zu anspruchsvolle Menschen und für Geschäftsreisende empfiehlt sich das Tanoa Plaza Suva, das mit 63 ? 65 Euro je Übernachtung nicht ganz kostengünstig ist. Auch nicht ganz günstig, aber immer noch sehr gut ist das Suva Motor Inn, das mit 55 ? 60 Euro je Nacht immer noch drei Sterne hat. Mit dreieinhalb Sternen und 89 ? 122 Euro je Übernachtung liegt das Holiday Inn Suva in der gehobenen Klasse, bietet aber dafür auch guten Service für verwöhnte Gäste und eine sehr schöne Lage. Andere Hotels in Suva sind eher klein und der lokalen Kultur nahe, wodurch eine Übernachtung schon für weniger als 5 Euro möglich ist, wenn nicht alles dem europäischen Standard entsprechen muss.

An der Coral Coast dagegen finden sich kostenintensive Resorthotels, die auch den Ansprüchen verwöhnter Touristen genügen. Das Outrigger on the Lagoon Fiji befindet sich in Sigatoka und hat viereinhalb Sterne aufzuweisen, ist mit 112 ? 198 Euro nicht günstig, aber der Service ist dem Preis durchaus angemessen. Vier Sterne hat das Naviti Resort in Sigatoka aufzuweisen, das mit 123 ? 215 Euro je Nacht noch eine Steigerung bedeutet. Andere Hotels sind günstiger, und dass kostengünstig nicht unbedingt schlecht bedeutet zeigen die vielen guten Kritiken von Hotelgästen. So findet sich auch das Mango Bay Resort unter den ersten drei Empfehlungen, die man finden kann ? ein zweieinhalb Sterne Hotel, das Übernachtung zwischen 10 und 107 Euro anbietet und neben einer hervorragenden Küche auch außerordentlich freundliches Personal bietet.

Auch Pacific Harbour an der Coral Coast hat durchaus gute Unterkünfte zu bieten, neben den übliche Bed-and-Breakfast Möglichkeiten bietet das Taunovo Bay Resort & Spa fünf Sterne und allen Service, den man erwarten kann. Günstiger als dieser Travellers' Choice 2010 Gewinner ist das Uprising Beach Resort mit dreieinhalb Sternen, das sich in traumhafter Lage befindet und Übernachtungen ab 13 Euro ermöglicht. Als Paradiese der Surf-Szene werden das Matanivusi Surf Resort und das Waikdroka Bay Resort in Pacific Harbour angepriesen, die nicht nur eine exzellente Lage an der Küste bieten, sondern auch absolut akzeptable Unterkünfte.

Die Hotels der kleineren Inseln sind ebenso heterogen in Preis und Service wie die der Hauptinsel. Eigentlich überall auf den Fidschi-Inseln lassen sich gute Unterkünfte der gehobenen Preisklasse finden sowie ? für Menschen, die authentisch landesübliche Unterkünfte mit entsprechendem Service und der typischen Küche bevorzugen ? sehr günstige und trotzdem gute Übernachtungsmöglichkeiten. Ein Reiseführer ist auf den Fidji-Inseln hilfreich, schon allein um das Reisen zwischen den Inseln zu erleichtern. Englischkenntnisse helfen bei der Verständigung, da große Teile der Bevölkerung die Sprache beherrschen.

Autor: <a href="http://www.contentworld.com/authors/profile/6441/" rel="nofollow">Weber</a>]]></content:encoded>
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		<title>Webdesign, SEO und Internetmarketing</title>
		<link>http://www.branchenverzeichnis.org/infos/webdesign-seo-und-internetmarketing/</link>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 21:43:34 +0000</pubDate>
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		<description>Im Bereich Webdesign ist es sehr wichtig, dass auf diverse Punkte eingegangen wird. Es sollte dabei darauf geachtet werden, dass das Webdesign unbedingt an den Content der Seite angepasst ist. Dabei empfiehlt es sich in jedem Fall, auf klare und&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[Im Bereich Webdesign ist es sehr wichtig, dass auf diverse Punkte eingegangen wird. Es sollte dabei darauf geachtet werden, dass das Webdesign unbedingt an den Content der Seite angepasst ist. Dabei empfiehlt es sich in jedem Fall, auf klare und deutliche Strukturen innerhalb der Webseite zu achten. Allgemein sollte dabei für den Besucher auf den ersten Blick erkenntlich werden, welche Inhalte er wie auf der Seite finden kann. Es gibt sehr viele gute Wege und Möglichkeiten, dafür zu sorgen, dass die Seite interessant wird und es auch bleibt. Regelmäßig sollten neue Inhalte hinzugeführt werden, welche dafür sorgen, dass die Besucher auch wiederkehren und sich am Webdesign und an den Inhalten der Seite erfreuen können. Ebenfalls ist es wichtig, dass den Besuchern eine Kommunikationsplattform wie ein Forum, oder aber auch ein Gästebuch geboten wird, in welchem sie eine Meinung, oder eine Mitteilung hinterlassen. 

Ebenfalls sollte auf der Seite auf keinen Fall das Impressum fehlen, welches in jedem Fall wichtig ist und nicht zu verachten ist. Grundsätzlich ist es zu empfehlen, die eigene Seite durch Bilder aufzupeppen, so dass sich noch mehr Besucher für die Inhalte begeistern können. Auch der SEO Bereich sollte aufgebaut werden, denn durch gute Backlinks und anderen Hinweisen aus dem Web auf ihre Seite kommen höhere Besuchermengen auf Sie zu. Grundsätzlich ist ein Backlink sehr wichtig, denn er steigert die Wichtigkeit ihrer Seite in Suchmaschinen. 

Die Suchmaschinenoptimierung ist dabei sehr wichtig, denn nur durch sie allein können die Besucherzahlen deutlich erhöht werden. Es lohnt sich gerade im Bereich SEO darauf zu achten, dass die Seite immer mehr publik gemacht wird. Grundsätzlich gibt es nicht nur den Weg über einen Backlink, sondern auch andere Wege, dafür zu sorgen, dass eine Seite erfolgreich wird. Es sollte auch damit begonnen werden, Einträge in Suchmaschinen zu machen. Dinge wie das Webdesign sind nur ein Einstieg, um die Seite interessant und gut zu gestalten.]]></content:encoded>
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		<title>Mont Saint-Michel - der Berg im Meer</title>
		<link>http://www.branchenverzeichnis.org/infos/mont-saint-michel-der-berg-im-meer/</link>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 13:42:45 +0000</pubDate>
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		<description>Mont Saint Michel ist eine 3,97 km² große, felsige Insel im Ärmelkanal mit einer sehr reizvollen Buchtlandschaft: der Bretagneküste im Westen und der normannischen Steilküste bei Champeaux im Nordosten. Hier - in der Region Basse Normandie - erreichen&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[Mont Saint Michel ist eine 3,97 km² große, felsige Insel im Ärmelkanal mit einer sehr reizvollen Buchtlandschaft: der Bretagneküste im Westen und der normannischen Steilküste bei Champeaux im Nordosten. Hier - in der Region Basse Normandie - erreichen Ebbe und Flut den höchsten Tidenhub Europas.
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Diese Insel wird sogar mit der Artussage in Verbindung gebracht, da dort der Riese gelebt haben soll, den Artus getötet hat. Manche vermuten sogar, dass der Heilige Gral in den tiefen Gemäuern versteckt sein soll. Gefunden hat ihn bis heute niemand.
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Der Legende nach soll 708 der Erzengel Michael Saint-Aubert dem Bischof von Avranches im Schlaf erschienen sein. Er kam mit dem Befehl zum Bau einer Wallfahrtskirche auf einem Granitberg mitten in der Bucht - Mont-Tomb (Tomb ist ein Ausdruck für eine grabähnliche Erhebung)) genannt. Der Bischof wollte diesem Traum aber nicht trauen. Und so erschien ihm der Erzengel noch einmal und brannte dem Ungläubigen durch eine unsanfte Berührung des Fingers ein Loch in den Kopf. Dank dieses göttlichen “Fingerzeiges” begann der heilige Aubert mit dem Bau einer Basilika zu Ehren des heiligen Michaels.
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Selbst als eine Sturmflut den Felsen vom Festland trennte, wurden die Bauarbeiten fortgesetzt.
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966 richteten sich auf Wunsch des Herzogs der Normandie Benediktiner auf dem Felsen ein und übernahmen dadurch das Regiment auf dem Pilgerberg. In einer 60-jährigen Bauzeit errichteten sie ihre romanische Abtei.
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“Gehst du zum Mont, vergiss nicht dein Testament zu machen.” Dieser Satz zeigt wie gefährlich die Wanderung zum Mont Saint-Michel war. Die Pilger mussten bei der Überquerung des Watts tückische Treibsande und einem Tidenhub von 13 m auf sich nehmen. Viele kamen in der gefährlichen Brandung um.
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1017 fing Abt Hilbert II. mit dem Bau der zentralen Klosteranlage an. Viele Vorgängerbauten mussten einer romanischen Abteikirche weichen. Nur die “Krypta” - die “Notre-Dame-sous-Terre” genannt wurde, erinnert noch an das alte Gotteshaus. Die Idee auf diesem engen Granitplateau eine Abtei zu errichten stand unter keinem guten Stern. Immer wieder stürzten Wände ein. Erst in der Mitte des 12. Jahrhunderts konnte die Kirche mit Hilfe einer speziellen Architektur vollendet werden.
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Im 13. Jahrhundert ließ der französische König Philippe Auguste die Abtei neu aufbauen, da sie durch einen Brand zerstört worden war. Diese Arbeiten sollten bis 1520 dauern. Der neue schlankere Architekturstil mit riesigen Strebebögen ließ die Abtei “zum Himmel streben”. Könige, Prinzen, Herzöge, Ritter und Untertanen aus französischen und europäischen Königreichen pilgerten zum Mont Saint-Michel - dem “Wunder des Abendlandes”.
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Im 14. Und 15. Jahrhundert wurden noch militärische Verteidigungsbauten mit dicken Mauern, Stadtmauern, Türmen und Bastionen erbaut. Dies und die Kompliziertheit der Gezeiten halfen den 110 mutigen Rittern des Saint-Michel in der Zeit des Hundertjährigen Krieges (Krieg zwischen dem englischen und dem französischen Königreich) den 40.000 Mann starken englischen Truppen über 30 Jahre stand zu halten.
Auch spätere Angriffe hielt der “Berg” stand und wurde somit zu einem Symbol der französischen Identität, sowie des nationalen Widerstandes.
Da sich aber die Waffen und die Kriegsstrategien weiter entwickelten, wurde der Monat Saint-Michel in seiner Rolle als Festung nutzlos.
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1472 kam König Ludwig XI. nach Saint-Michel um dort einen Eisenkäfig abzustellen. Dieser diente zum sicheren Gewahrsam der politischen Gegner. Nun wurde die Abtei zur “Bastille im Meer” und galt als unentrinnbar für seine Insassen. Später wurden die Verliese ebenfalls für Gefangene missbraucht.
Während der Französischen Revolution wurde 1789 der letzte Benediktinermönch aus der Abtei vertrieben. Priester, welche sich gegen die neue Zivilverfassung des Klerus auflehnten, fanden dort ihr Gefängnis.
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1811 machte Napoleon I. Mont Saint-Michel zum zentralen Gefängnis mit zeitweise bis zu 15.000 Insassen. Viele fanden dort den Tod. Napoleon III. setzte dem ganzen 1863 ein Ende. Die Schäden an der Abtei aufgrund des Missbrauchs erforderten enorme Renovierungsarbeiten.
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1874 ordnete der Staat Mont Saint-Michel als historisches Monument ein.
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1879 erfolgte die Fertigstellung des Dammes der die Insel mit dem Festland verband. Dadurch versandet die Insel leider immer mehr. Die französische Regierung setzt allerdings enorme Mittel ein um dies zu verhindern damit Mont Saint-Michel soll seinen Inselcharakter behalten kann.
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1897 errichtet ein berühmter Architekt an der höchsten Stelle der Abtei eine neugotische Turmspitze aus Bronze. Die goldene Statue des Erzengels Michael vervollständigt das Bauwerk, dass sich nun 188m aus dem Meer erhebt.
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Erst 1969 richtete sich wieder eine Benediktinergemeinschaft auf dem “Berg” ein und lässt den Glauben im “Wunder des Abendlandes” neu aufleben.
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Auch heute noch sind die Gezeitenkräfte um den Berg enorm - man sagt auch: sie nähern sich mit der Schnelligkeit eines Pferdes im Galopp, denn das Wasser nähert sich ca. 1m pro Sekunde. Somit ist der Weg durch das Watt zum Mont Saint-Michel aufgrund der schnell kommenden Flut und der Treibsande immer noch gefährlich. Der Berg und seine Bucht gehören seit 1979 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Seit 1998 zählt auch der Jakobsweg dazu. Parallel zur Entwicklung der Abtei entwickelte sich am fuße des Gemäuers ein Dorf. Dort - an der Südost-Flanke des Klosters - gedeiht munter das kommerzielle Leben in Form von Hotels, Andenkenläden und Restaurant. Jährlich besuchen über drei Millionen Menschen dieses geistige, kulturelle und touristische Ziel. Leider erreichen nur wenige die Abtei, denn der Weg ist steil und felsig - zumindest zu Fuß. Den meisten Besuchern genügt ein Spaziergang durch die “Grand Rue” - eine Straße in der sich Andenkenläden und Restaurant anreihen wie Perlen an der Kette.
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Wer aber den mittelalterlichen Flair in seiner reinsten Form genießen möchte, der ist auf Mont Saint-Michel genau richtig!
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Autor: <a href="http://www.contentworld.com/authors/profile/4510/" target="_blank" rel="nofollow">rumpelliese</a>]]></content:encoded>
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